Die Gastgeber haben ihr Team fast komplett umgekrempelt, bis auf Nathan Lam wurden alle Spieler neu verpflichtet.
"Da ist es schwierig, eine Prognose zu geben" sagt deshalb auch Jülichs Chef-Trainer Miro Broda. Insgesamt erwartet er eine ausgeglichene Partie: "Im oberen Paarkreuz sehe ich uns leicht im Vorteil, hinten eher andersherum. Vor allem der junge Engländer Connor Green an Position 3 dürfte eine harte Nuss werden!"
Entsprechend wichtig werden wohl, wie immer, die Doppel zum Auftakt sein. Miro hofft darauf, dass sich seine bisher recht erfolgreichen und eingespielten Doppel durchsetzen können und damit direkt ein gewisser Druck auf den Gegner aufgebaut werden kann.
Nach zwei Niederlagen, zwei Unentschieden und nur einem Sieg bisher würde ein Erfolg in Mainz die Stimmung im Team sicherlich stark anheben, was Miro etwas vorsichtig verpackt: "Mindestens ein Unentschieden muss her..."


